★ TRUSTED BY 321,897+ PROFESSIONALS WORLDWIDE
🏒
Trusted Business
Verified & Licensed
πŸ›‘οΈ
Virus Free Files
100% Safe Downloads
πŸ”’
Secure Payment
SSL Protected
⚑
Instant Delivery
Available Immediately
Sale!

McCormick Tractor XTX185 XTX200 XTX215 Bedienungsanleitung – PDF DOWNLOAD

Original price was: $89.95.Current price is: $28.95.

McCormick Tractor XTX185 XTX200 XTX215 Bedienungsanleitung – PDF DOWNLOAD

⚑
Instant PDF Download
Available immediately
πŸ’Ύ
Save to Your Device
Download & keep forever
πŸ›‘οΈ
Antivirus Scanned
100% virus-free
🌍
Trusted Worldwide
175,000+ customers

Description

McCormick Tractor XTX185 XTX200 XTX215 Bedienungsanleitung – PDF DOWNLOAD

FILE DETAILS:

McCormick Tractor XTX185 XTX200 XTX215 Bedienungsanleitung – PDF DOWNLOAD

Language : German
Pages : 294
Downloadable : Yes
File Type : PDF
Size: 9.78 MB

IMAGES PREVIEW OF THE MANUAL:

DESCRIPTION:

McCormick Tractor XTX185 XTX200 XTX215 Bedienungsanleitung – PDF DOWNLOAD

McCormick, der QualitΓ€t verpflichtet :

Die McCormick Schlepper des 21. Jahrhunderts bleiben den Werten und Prinzipien, die McCormick ΓΌber so viele Jahre hinweg zu einem Weltmeister machten, treu. Das bedeutet, keine Kompromisse bei der QualitΓ€t. Dieser McCormick Schlepper ist ein Produkt hΓΆchster QualitΓ€t und ZuverlΓ€ssigkeit.

  • Ihrautorisierter HΓ€ndler garantiert, dass dieser McCormick Schlepper in einem Top-Zustand ausgeliefert wurde. Dazu hat er vor der Übergabe des Schleppers eine Übergabeinspektion durchgefΓΌhrt. Der HΓ€ndler gibt Ihnen eine umfangreiche EinfΓΌhrung zu Ihrem neu gekauften Schlepper.
  • Das stellt sicher, dass Sie maximalen Nutzen aus der Maschine ziehen kΓΆnnen. Der Kauf dieses McCormick Schleppers gibt die Gewißheit, einen Schlepper nach dem Stand der Technik und hΓΆchster QualitΓ€t zu besitzen. Die WertbestΓ€ndigkeit, Funktion und ZuverlΓ€ssigkeit hΓ€ngen zu einem Großteil von der regelmÀßigen Wartung und Pflege dieses McCormick Schleppers ab.

Zu diesem Handbuch :’

Vor dem Anlassen des Motors oder vor dem Arbeiten mit Ihrem McCormick Schlepper ist dieses Handbuch zu lesen. Suchen Sie Ihren HΓ€ndler auf, wenn Sie weitere Informationen benΓΆtigen. Bei Ihrem HΓ€ndler arbeitet besonders gut geschultes technisches Personal, das die geeignetsten Methoden fΓΌr Reparaturen und Wartungsarbeiten an Ihrem Schlepper kennt. Die einzelnen Teile des Schleppers sind im alphabetischen Verzeichnis am Ende dieses Handbuchs aufgefΓΌhrt.

  • Lagebezeichnungen, wie vorne, hinten, rechts und links sind vom Schleppersitz aus in Fahrtrichtung gesehen zu verstehen Einige der Abbildungen/Fotos in diesem Handbuch sehen vielleicht etwas anders aus als an Ihrem Schlepper, weil sie von Prototypen stammen. Lassen Sie NICHT zu, dass Sie selbst oder irgend jemand anderes mit diesem Schlepper fΓ€hrt oder Wartungsarbeiten an ihm vornimmt, bevor Sie selbst oder die andere Person das Handbuch gelesen haben.
  • Nur geΓΌbte Fahrer einsetzen, die die FΓ€higkeit zum richtigen und sicheren Arbeiten und Warten dieses Schleppers nachgewiesen haben. Dieser Schlepper mit seiner StandardausrΓΌstung und dem zugelassenen ZubehΓΆr ist fΓΌr landwirtschaftlichen Einsatz und verwandte Arbeiten vorgesehen. Diesen Schlepper NICHT fΓΌr irgendwelche anderen Arbeiten oder Zwecke außer den in diesem Handbuch beschriebenen einsetzen.
  • Nehmen Sie Kontakt mit einem autorisiertem HΓ€ndler oder der McCormick Tractors International Limited ΓΌber Γ„nderungen, ZusΓ€tze oder Abwandlungen auf, die fΓΌr diesen Schlepper zur ErfΓΌllung der jeweiligen nationalen Richtlinien und Sicherheitsanforderungen notwendig sein kΓΆnnen. Ungenehmigte VerΓ€nderungen kΓΆnnen zu ernsthaften Verletzungen oder zum Tod fΓΌhren. Jeder, der derartige ungenehmigte VerΓ€nderungen vornimmt, ist fΓΌr die Folgen verantwortlich.

TABLE OF CONTENTS:

McCormick Tractor XTX185 XTX200 XTX215 Bedienungsanleitung – PDF DOWNLOAD

XTX185, XTX200 und XTX215 Schlepper 0
Bedienungsanleitung 0
Schlepper-, Kunden- und HΓ€ndlerdaten 2
1 Besitzer 2
2 Besitzer 2
HΓ€ndler 2
Inhaltsverzeichnis 3
Kapitel 1 EinfΓΌhrung 1 3
Kapitel 2 Sicherheitsvorkehrungen 7 3
Kapitel 3 Bedienungselemente 29 3
Kapitel 4 Instrumente und Programmierung 57 3
Kapitel 5 Bedienung 85 4
Kapitel 6 Reifen, RΓ€der, Ballast 161 4
Kapitel 7 RoutinemÀßige Wartungsmaßnahmen 193 5
Kapitel 8 Elektrische Anlage 235 5
Kapitel 9 Technischen Daten 243 5
Kapitel 1 EinfΓΌhrung 7
AN DEN BESITZER 8
McCormick, der QualitΓ€t verpflichtet 8
Zu diesem Handbuch 8
McCormick Technische Dokumentation 9
Handbuchaufbewahrung 9
PRODUKT-IDENTIFIKATIONS- UNDSERIENNUMMER 10
1 SCHLEPPERTYPENBEZEICHNUNG 10
2 PRODUKT-IDENTIFIKATIONS-NUMMER 10
3 SERIENNUMMER ALLRADACHSE 10
4 MOTORSERIENNUMMER 10
5 GETRIEBE-SERIENNUMMER 10
6 ÜBERROLLBÜGEL-SERIENNUMMER BEI KABINE 10
GARANTIE 11
Basisgarantieleistungen 11
Ende der Garantiezeit 11
WICHTIGE HINWEISE FÜR EU MITGLIEDSSTAATEN 12
1 Beim zusΓ€tzlichen Anbau elektrischer oder elektronischer GerΓ€te und/oder Bauteile an den Schle 12
2 Beim Anbau zusΓ€tzlicher mobiler Kommunikationssysteme (z B CB-Radio, mobiles Telefon) mΓΌssen 12
A Es dΓΌrfen nur Einrichtungen angebaut werden, fΓΌr die eine gΓΌltige nationale Genehmigung ΓΌber d 12
B Die Einrichtungen mΓΌssen fest montiert werden 12
C Die Inbetriebnahme tragbarer oder mobiler Einrichtungen innerhalb der Schlepperkabine ist NUR 12
D Das Übertragungsteil sollte separat an die Schlepperelektronik angeschlossen werden 12
E Die Antenne muß von einem Fachmann angebaut werden Es muß eine gute Masseverbindung zwischen 12
Kapitel 2 Sicherheitsvorkehrungen 13
SICHERHEIT 14
SICHERHEITSWARNSYMBOLE UND -BEGRIFFE 14
Sicherheit – Schlepper und GerΓ€te 14
Mitteilung an den Bediener 15
BestimmungsgemÀße Verwendung 15
Allgemeine Sicherheit und Regeln zur UnfallverhΓΌtung 16
PersΓΆnliche Sicherheit 17
Mitnahme von Beifahrern 17
A Beim Einweisen eines neuen Fahrers 17
B Wenn ein Wartungstechniker ein Problem am Schlepper feststellt 17
C Die Maschine sollte mit langsamerer Geschwindigkeit gefahren und auf ebenen Untergrund benutzt 17
D Mâglichst nicht auf Schnellstraßen oder âffentlichen Straßen fahren 17
E Abrupte Anfahr- oder AnhaltemanΓΆver vermeiden 17
F Scharfes Kurvenfahren vermeiden 17
G WΓ€hrend der Schlepper fΓ€hrt MUSS die linke TΓΌr immer geschlossen sein 17
Bedienung 18
Zapfwellenbetrieb 19
Fahren auf Fernstraßen/âffentlichen Straßen 20
1 ORANGE WARNBLINKLAMPEN UND BLINKLEUCHTEN (LINKE SEITE) 20
2 ORANGE WARNBLINKLAMPEN UND BLINKLEUCHTEN (RECHTE SEITE) 20
3 RÜCKLEUCHTE (RECHTE SEITE) 20
4 RÜCKLEUCHTE (LINKE SEITE) 20
5 LANGSAMFAHRENDES FAHRZEUG (SMV) ZEICHEN 20
1 Bei Anzeige eines Rechtsabbiegevorgangs blinkt die rechte orange Warnblinklampe und die orange 20
2 Bei Anzeige eines Linksabbiegevorgangs blinkt die linke orange Warnlampe und die rechte orange 20
Startsicherheitssystem 22
Fahrersitzschalter 22
1 Wenn sich der Fahrer an seinem Platz befindet (Schalter geschlossen) und sich der SCHLEPPER BE 22
2 Wenn sich der Fahrer NICHT an seinem Platz befindet (Schalter offen), funktionieren die VorwΓ€r 22
3 VerlÀßt der Fahrer den Sitz bei eingeschalteter Heckzapfwelle lÀnger als 2 Sekunden, dann ertâ 22
Verlassen des Schleppers 22
GerΓ€te 22
Reparaturarbeiten 23
GefΓ€hrliche Chemikalien 24
Vorkehrungen gegen Feuer oder Explosion 25
Batteriesicherheit 25
SICHERHEITSAUFKLEBER – (Nordamerikanische Schlepper) 26
SICHERHEITSAUFKLEBER – (Schlepper fΓΌr den Rest der Welt) 29
ACHTUNG:Risiko aufgewickelt zu werden 31
Alle Schutzabdeckungen sowohl am Schlepper als auch am GerΓ€t (GerΓ€ten) angebaut lassen Zur richt 31
ÜBERROLLSCHUTZBÜGEL (ROPS) 33
Schlepperumsturz 33
Sicherheitsregeln zum Überrollbügel 33
Typenschild des Überrollbügels 33
Kapitel 3 Bedienungselemente 35
AUFSTIEG AUF DEN SCHLEPPER 37
FAHRER SITZ 38
Sitz von Grammert mit mechanischer Federung 38
1 VOR/RÜCK-VERSTELLHEBEL – 38
2 RÜCKENLEHNEN-VERSTELLUNG – 38
3 HΓ–HENEINSTELLUNG – 38
4 GEWICHTSEINSTELLUNG UND ANZEIGE – 38
5 EINSTELLEN/ABNEHMEN DER KOPFSTÜTZE – 39
6 EINSTELLUNG DER LENDENSTÜTZE – 39
7 ARMLEHNEN – 39
8 DREHVERSTELLUNG (nur bei Deluxe-Sitzen) – 39
9 KISSENVERSTELLUNG (nur bei Deluxe-Sitzen) – 39
10 EINSTELLUNG DER KISSENTIEFE (nur bei Deluxe-Sitzen) – 39
Sitz von Grammer mit Luftfederung 40
1 VOR/RÜCK-VERSTELLHEBEL – 40
2 ARMLEHNEN – 40
3 RÜCKENLEHNEN-VERSTELLUNG – 40
4 DREHVERSTELLUNG (nur bei Deluxe-Sitzen) – 40
5 HΓ–HEN- UND GEWICHTSVERSTELLUNG – 40
6 TRENNSCHALTERBETΓ„TIGUNG – 40
7 KISSENVERSTELLUNG (nur bei Deluxe-Sitzen) – 41
8 EINSTELLUNG DER KISSENTIEFE (nur bei Deluxe-Sitzen) – 41
9 ARMLEHNEN – 41
10 EINSTELLEN/ABNEHMEN DER KOPFSTÜTZE – 41
11 HEIZBARE SITZKISSEN (nur bei Super Deluxe-Sitzen) – 41
12 MANUELLE LORDOSENVERSTELLUNG – 41
13 PNEUMATISCHE LORDOSENVERSTELLUNG (nur bei Deluxe-Sitzen) – 41
Sitz von Sears mit Luftfederung 42
1 VOR/RÜCK-VERSTELLHEBEL – 42
2a EINSTELLEN/ABNEHMEN DER KOPFSTÜTZE – 42
2b KOPFSTÜTZE NACH VORNE/HINTEN VERSTELLEN – 42
3 ARMLEHNEN – 42
4 ARMLEHNEN (FEINABSTIMMUNG) – 42
5 EINSTELLUNG DER KISSENTIEFE – 42
6 KISSENVERSTELLUNG – 42
7 HΓ–HEN- UND GEWICHTSVERSTELLUNG – 43
8 PNEUMATISCHE LORDOSENVERSTELLUNG – 43
9 HEIZBARE SITZKISSEN – 43
10 RÜCKENLEHNEN-VERSTELLUNG – 43
11 EINSTELLUNG DER DΓ„MPFUNG IN LΓ„NGSRICHTUNG – 43
12 DREHVERSTELLUNG – 43
13 EINSTELLUNG DER SITZDΓ„MPFUNG – 43
Sicherheitsgurt (sofern damit ausgerΓΌstet) 44
SCHRITT 1 44
Beifahrersitz (sofern damit ausgerΓΌstet) 44
1 Kinder dΓΌrfen auf dem Beifahrersitz NICHT befΓΆrdert werden 44
2 Wenn jemand auf dem Beifahrersitz sitzt und der Schlepper fΓ€hrt, MUSS die linke TΓΌr immer gesc 44
3 Siehe seite11 zu weiteren Sicherheitshinweisen 44
SCHRITT 1 44
SCHRITT 2 44
SCHRITT 3 44
EINSTELLUNG DER LENKSΓ„ULE 45
Verstellung der LenksΓ€ulenneigung 45
Einstellung der TeleskoplenksΓ€ule 45
BEDIENUNGSELEMENTE 46
Instrumentenbrett 46
1 VOERDERE ARBEITSSCHEINWERFER – Dreipositionen-Kippschalter Die Scheinwerfer funktionieren wie 46
2 HINTEREN ARBEITSSCHEINWERFER – Dreipositionen-Kippschalter Die Scheinwerfer funktionieren wie 46
3 NEBELRÜCKLEUCHTE (sofern damit ausgerüstet) 46
4 WARN- BLINKSCHALTER 46
5 RUNDUMLEUCHTEN- SCHALTER (sofern damit ausgerΓΌstet) 46
6 SCHALTER FÜR OBERE SCHEINWERFER (falls mit Frontkraftheber ausgerΓΌstet) – Steht der Scheinwerf 46
7 ZÜNDSCHALTER – Der ZΓΌndschalter besitzt folgende vier Positionen: 46
8 SCHEINWERFERSCHALTER – 47
A Erste Position – Alle Lampen sind AUS-geschaltet 47
B Zweite Position – Die vorderen Begrenzungsleuchten, RΓΌckleuchten, Kennzeichenleuchten und die 47
C Dritte Position – Die vorderen Begrenzungsleuchten, RΓΌckleuchten, Kennzeichenleuchten, die Bel 47
A Erste Position – Alle Lampen sind AUS-geschaltet 47
B Zweite Position – ALLE orangen Kontrollleuchten blinken (Straße – tagsΓΌber) 47
C Dritte Position – ALLE orangen Kontrollleuchten blinken RΓΌckleuchten und Scheinwerfer leuchte 47
D Vierte Position – Die seitliche Konsolenleuchte und Hauptscheinwerfer leuchten Arbeitsscheinw 47
Blinker, Fern/Abblendlichtschalter und Hupe 47
Position 1 = Rechter Blinker ein 47
Position 2 = Linker Blinker ein 47
Position 3 = Steht der Scheinwerferschalter in der dritten oder vierten Stellung, kann man den S 47
XtraSpeed-GANGSCHALTUNG 48
Mechanische Version 48
(MIT MECHANISCHEN ZUSATZSTEUERGERΓ„TEN) 48
1 GASHEBELBETΓ„TIGUNG 48
2 GANGSCHALTUNG VOR-/ZURÜCKSETZEN 48
3 GRUPPENSCHALTHEBEL 48
4 ENTKUPPLUNGSTASTE 48
Elektronische Version 48
(MIT MECHANISCHEN ZUSATZSTEUERGERΓ„TEN) 48
XtraSpeed-Eplus 48
(MIT ELEKTRONISCHEN ZUSATZSTEUERGERΓ„TEN) 48
1 GASHEBELBETΓ„TIGUNG 48
2 GANGWAHLSCHALTER HΓ–HER/ZURÜCK 48
Wechsel VorwΓ€rts/RΓΌckwΓ€rts Shuttle-Hebel 49
Pedale 49
1 KUPPLUNGSPEDAL – Das Kupplungspedal dient zum vorΓΌbergehenden Auskuppeln des Antriebs Kupplun 49
2 GASPEDAL 49
3 BREMSPEDALE – Mit dem linken Bremspedal wird das linke Hinterrad und mit dem rechten Bremspeda 49
4 BREMSPEDALSPERRE – Damit werden die Bremspedal zusammen gesperrt 49
BEDIENUNGSELEMENTE AN DER RECHTEN KONSOLE 50
Sofern mechanische ZusatzsteuergerΓ€te vorhanden sind 50
1 ZUSATZSTEUERGERΓ„TEHEBEL – siehe seite151 50
2 DIFFERENTIALSPERREN SCHALTER – siehe seite142 50
3 MECHANISCHER FRONTANTRIEB (ALLRAD) (sofern damit ausgerΓΌstet) – siehe seite144 50
4 KRIECHGANGSCHALTER (sofern damit ausgerΓΌstet) – siehe seite99 50
5 FRONTZAPFWELLENSCHALTER ( sofern damit ausgerΓΌstet) – siehe seite127 50
6 RADSCHLUPF-BEGRENZUNGS- SCHALTER – siehe seite138 50
7 KRAFTHEBER-HEBEN/SENKEN-SCHALTER – siehe seite135 50
8 HECKZAPFWELLEN-EIN/AUS- SCHALTER – siehe seite117 51
9 AUTO-ZAPFWELLENSCHALTER – siehe seite124 51
10 STATUS DES HECKZAPFWELLENANTRIEBS KONTROLLLEUCHTE 51
11 HEBEL FÜR UMSCHALTBARE HECKZAPFWELLE – siehe seite120 51
12 SCHWINGUNGSTILGUNGSSCHALTER – siehe seite141 51
13 EIN/AUS-SCHALTER FÜR EINZELRADVORDERACHSFEDERUNG – siehe seite146 51
14 SCHALTER FÜR MANUELLE EINSTELLUNG DER BODENFREIHEIT AN DER EINZELRADVORDERACHSFEDERUNG – sieh 51
15 ASCHENBECHER 52
16 ZIGARETTENANZÜNDER 52
17 KRAFTHEBERSCHALTPULT – 52
A KNOPF FÜR HUBHΓ–HEN- BEGRENZUNGSREGLER 52
B REGELAUSSCHLAGSKNOPF 52
C SENKGESCHWINDIGKEITS-REGELKNOPF 52
18 KNOPF FÜR ZUGWIDERSTANDSREGELUNG – siehe seite135 52
19 KRAFTHEBER-LAGENREGELUNG – siehe seite135 52
Sofern elektronische ZusatzsteuergerΓ€te vorhanden sind 53
1 NOTSCHALTER FÜR ZUSATZSTEUERGERΓ„TE – Im Notfall betΓ€tigt man diesen Druckschalter und schaltet 53
2 DRUCKTASTENSTEUERUNG (WAHLWEISE) FÜR FÜNFTES ZUSATZSTEUERGERΓ„T – siehe seite157 53
3 KRAFTHEBER-HEBEN/SENKEN-SCHALTER – siehe seite135 53
4 ZUSATZSTEUERGERΓ„TE WIEDEREINSCHALTEN – siehe seite157 53
5 ERSTE UND ZWEITE FERNSTEUERUNG DES HYDRAULIKVENTILHEBELS – siehe seite157 53
6 STEUERHEBEL FÜR DRITTES UND VIERTES ZUSATZSTEUERGERΓ„T – siehe seite157 53
7 SCHALTKNΓ–PFE FÜR ZUSATZSTEUERGERΓ„TE- MENGENREGELUNG – siehe seite157 53
8 GASHEBELBETΓ„TIGUNG – Um die Motordrehzahl zu erhΓΆhen oder zu reduzieren 53
9 ARMLEHNE VERSTELLUNG – 53
10 KRAFTHEBERLAGENREGELUNG – siehe seite135 54
11 KNOPF FÜR ZUGWIDERSTANDSREGELUNG – siehe seite135 54
12 HUBHΓ–HEN BEGRENZUNGSKNOPF – siehe seite135 54
13 REGELAUSSCHLAGSKNOPF – siehe seite135 54
14 SENKGESCHWINDIGKEITS-REGELKNOPF – siehe seite135 54
15 ZIGARETTENANZÜNDER 54
16 ZUSATZSTROMSTECKER – siehe seite114 54
17 EIN/AUS-SCHALTER FÜR EINZELRADVORDERACHSFEDERUNG – siehe seite146 54
18 SCHALTER FÜR MANUELLE EINSTELLUNG DER BODENFREIHEIT AN DER EINZELRADVORDERACHSFEDERUNG – sieh 54
19 HECKZAPFWELLEN-EIN/AUS- SCHALTER – siehe seite117 55
20 AUTO-ZAPFWELLENSCHALTER – siehe seite124 55
21 FRONTZAPFWELLENSCHALTER (sofern damit ausgerΓΌstet) – siehe seite127 55
22 DIFFERENTIALSPERREN SCHALTER – siehe seite142 55
23 MECHANISCHER FRONTANTRIEB (ALLRAD) (sofern damit ausgerΓΌstet) – siehe seite144 55
24 RADSCHLUPF-BEGRENZUNGS- SCHALTER – siehe seite138 55
25 SCHWINGUNGSTILGUNGSSCHALTER – siehe seite141 55
26 KRIECHGANGSCHALTER – siehe seite99 55
27 LEER 55
28 HEBEL FÜR UMSCHALTBARE HECKZAPFWELLE – siehe seite120 55
BEDIENUNGSELEMENTE FÜR KOMFORTEINRICHTUNGEN IN DER FAHRERKABINE 56
Standard Temperaturregelsystems 56
1 WINDSCHUTZSCHEIBENWISCHER/WASCHSCHALTER – Drei Positionen: 56
2 TEMPERATURREGLER – Den Regler im Uhrzeigersinn zur Verkleinerung der Kabinentemperatur Den Re 56
3 GEBLΓ„SESCHALTER – Den Regler im Uhrzeigersinn Um die GeblΓ€sedrehzahl zu erhΓΆhen, dreht man de 56
4 KLIMAANLAGENREGLER (sofern damit ausgerΓΌstet) – Das GeblΓ€se muss eingeschaltet sein, siehe sei 56
5 KLIMAANLAGEN- DRUCKKONTROLLAMPE – Siehe seite51 zu weiteren Hinweisen 56
6 A DEFROSTER LUFTAUSLASSDÜSEN – 56
7 UMLUFTDÜSE – Durch Verschieben an der DΓΌse den Frischluft/Umluft-Anteil in der Kabine regeln 56
Einstellung der Bedienungselemente 57
Klimaanlagenbetrieb (sofern damit ausgerΓΌstet) 57
1 KLIMAANLAGENREGELUNG 57
2 KLIMAANLAGEN-DRUCKKONTROLLE 57
Automatisches Temperaturregelsystems (sofern damit ausgerΓΌstet) 58
1 WINDSCHUTZSCHEIBENWISCHER/WASCHSCHALTER – Drei Positionen: 58
2 TEMPERATURREGLER – Den Regler im Uhrzeigersinn zur Verkleinerung der Kabinentemperatur Den Re 58
3 GEBLΓ„SESCHALTER – Den Regler im Uhrzeigersinn Um die GeblΓ€sedrehzahl zu erhΓΆhen, dreht man de 58
4 UMLUFTREGELUNG – Den Bedienungsschalter nach Bedarf einstellen, um den Frischluft/Umluft-Antei 58
5 A DEFROSTER LUFTAUSLASSDÜSEN – 58
6 AUTOMATISCHES TEMPERATURREGLER – 58
Automatisches Temperaturregler 59
C TEMPERATUR STELLUNG 59
D ANZEIGE FÜR DEFROSTER-BETRIEB 59
E ANZEIGE FÜR AUTOMATIK-BETRIEB 59
F WARTUNGSKONTROLL 59
1 Zum Einschalten der Automatikmodus oben auf den Schalter (A) drΓΌcken Ein “A” Symbol (E) in de 59
2 Die gewΓΌnschte Kabinentemperatur mit dem Temperaturregler (3) einstellen, der Temperaturwert i 59
3 Um die Automatik-Funktion zu umgehen, greift man einfach von Hand in die GeblΓ€sedrehzahleinste 59
1 Zum Einschalten der Defrostermodus unten auf den Schalter (A) drΓΌcken Die Defrosteranzeige (D 59
2 Die gewΓΌnschte Kabinentemperatur mit dem Temperaturregler (3) einstellen 59
3 Das System arbeitet wie im Automatik-Betrieb mit maximaler Defrosterleistung 59
RÜCKSPIEGEL 60
InnenrΓΌckspiegel 60
Grundausstattung RΓΌckspiegel 60
Ausziehbarer RΓΌckspiegel (sofern damit ausgerΓΌstet) 60
Servo-verstellbare/beheizbare RΓΌckspiegel (sofern damit ausgerΓΌstet) 60
ZUSΓ„TZLICHE KABINENAUSRÜSTUNGEN 61
Feststellbremse 61
Staufach (sofern damit ausgerΓΌstet) 61
Kabinenheckfenster 61
Sonnenblende 61
Heckscheibenwischer/-wascher (sofern damit ausgerΓΌstet) 62
Radio (sofern damit ausgerΓΌstet) 62
BetΓ€tigung zur Entriegelung der Auto-Hitch-Verriegelungslaschen (sofern damit ausgerΓΌstet) 62
Kapitel 4 Instrumente und Programmierung 63
INSTRUMENTE 64
1 KRAFTSTOFFTANKANZEIGE 64
1A WARNLAMPE FÜR KRAFTSTOFFTANKRESERVE 64
2 McCORMICK FIRMENZEICHEN 64
3 MOTORKÜHLMITTEL-TEMPERATURANZEIGE – 64
4 BLINKKONTROLLEUCHTEN 64
5 KONTROLLEUCHTEN – siehe seite59 zu weiteren Einzelheiten 64
6 HAUPTDIGITALANZEIGE – siehe seite60 zu weiteren Einzelheiten 64
KONTROLLLEUCHTEN 65
1 POSITIONSLEUCHTEN EINGESCHALTET – GrΓΌn 65
2 WARNUNG FÜR ZU NIEDRIGEN Γ–LDRUCK – Rot 65
3 VERSTOPFTES MOTORLUFTFILTER – Orange 65
4 WARNUNG FÜR ZU NIEDRIGEN KÜHLMITTELSTAND – Rot 65
5 ALLRAD EINGESCHALTET – GrΓΌn 65
6 HOCHDRUCK HYDRAULIKΓ–LFILTER VERSTOPFT – Rot 65
7 DIFFERENTIALSPERRE EINGESCHALTET – GrΓΌn 65
8 SCHEINWERFERFERNLICHT – Blau 65
9 FESTSTELLBREMSE BETΓ„TIGT – Rot 65
10 LICHTMASCHINENLADEZUSTAND – Rot 65
11 VOERDERE ARBEITSSCHEINWERFER – Gelb 65
12 HINTER ARBEITSSCHEINWERFER – Orange 65
13 BLINKER ERSTER ANHΓ„NGER – GrΓΌn 65
14 BLINKKONTROLLEUCHTE FÜR ZWEITEN ANHΓ„NGER – GrΓΌn 65
15 MAXIMALE ZAPFWELLENOPTION AKTIV – Gelb 65
16 V/N/R-SCHALTHEBEL IN NEUTRAL SCHALTEN – Orange 65
17 RÜCKWΓ„RTS EINGESCHALTET – GrΓΌn 65
18 HAUPTWARNLAMPE – Gelb 65
19 MOTORSTOPLAMPE – Rot 65
20 MOTORWARNLAMPE – Gelb 65
HAUPTDIGITALANZEIGE 66
1 TACHOMETER – 66
2 GETRIEBE-GANGSTUFE/ANZEIGE FÜR FAHRTRICHTUNG – 66
3 KRAFTHEBER-LAGENKONTROL – 66
4 WARTUNGSKONTROL – 66
5 KRIECHGANGGETRIEBE KONTROLLEUCHTE – 66
6 KONTROLLE FÜR RADARSENSOR – 66
7 MOTORDREHZAHL/VOERDERE ODER HINTER ZAPFWELLENDREHZAHL – 66
8 SCHALTART-ANZEIGE FÜR ZAPFWELLENDREHZAHL- 66
9 MOTOR-BETRIEBSSTUNDENZΓ„HLER – 66
10 ZEITUHR – 66
11 UNIVERSALANZEIGE – 66
ZEITUHREINSTELLUNG 67
SCHRITT 1 67
SCHRITT 1 67
SCHRITT 2 67
SCHRITT 3 67
SCHRITT 4 67
SCHRITT 5 67
SCHRITT 6 67
ANZEIGEKONTRAST/HELLIGKEITSEINSTELLUNG 68
1 Der Kontrast der Universalanzeige 68
2 Die Helligkeit der Hauptdigitalanzeige 68
3 Die IntensitΓ€t der Kontrolllampen 68
SCHRITT 1 68
SCHRITT 2 68
SCHRITT 3 68
SCHRITT 4 68
UNIVERSALANZEIGE 69
1 ZÜNDSCHLÜSSELSTELLUNG EIN – (Von der AUS-Stellung eine Position im Uhrzeigersinn weitergedreht 69
2 ZUBEHΓ–RSTELLUNG – (Von der AUS-Stellung eine Schaltposition gegen den Uhrzeigersinn gedreht) D 69
ZÜNDSCHLÜSSELSTELLUNG EIN 69
SCHRITT 1 70
SCHRITT 2 70
SCHRITT 1 71
SCHRITT 2 71
SCHRITT 3 71
SCHRITT 1 72
SCHRITT 2 72
3 DERZEITIGE FELDAUSWAHL 72
4 MASSEINHEITEN 72
5 ABGEDECKTE FLΓ„CHE 72
SCHRITT 3 72
SCHRITT 4 72
SCHRITT 1 73
SCHRITT 2 73
SCHRITT 3 73
SCHRITT 4 73
SCHRITT 1 73
SCHRITT 2 73
SCHRITT 3 73
SCHRITT 1 74
SCHRITT 2 74
SCHRITT 1 74
SCHRITT 2 74
SCHRITT 3 74
SCHRITT 1 75
SCHRITT 2 75
SCHRITT 3 75
SCHRITT 1 76
SCHRITT 2 76
SCHRITT 3 76
SCHRITT 4 76
SCHRITT 1 77
SCHRITT 2 77
SCHRITT 1 77
SCHRITT 2 77
SCHRITT 1 78
SCHRITT 1 79
SCHRITT 2 79
SCHRITT 3 79
SCHRITT 4 79
Getriebe Kalibrierung (MenΓΌ 8) 81
1 dass das GetriebeΓΆl ca 49C warm ist 81
2 dass die Feststellbremse GEZOGEN ist 81
SCHRITT 1 81
SCHRITT 2 81
SCHRITT 3 81
SCHRITT 1 82
SCHRITT 2 82
SCHRITT 3 82
SCHRITT 4 82
ZUBEHΓ–RSTELLUNG – (Von der AUS-Stellung eine Schaltposition gegen den Uhrzeigersinn gedreht) 84
SCHRITT 1 84
SCHRITT 2 84
SCHRITT 1 84
SCHRITT 2 84
SCHRITT 1 85
SCHRITT 2 85
SCHRITT 3 85
SCHRITT 1 86
SCHRITT 2 86
SCHRITT 3 86
SCHRITT 4 86
SCHRITT 5 87
SCHRITT 6 87
SCHRITT 7 87
SCHRITT 1 88
SCHRITT 2 88
SCHRITT 3 88
SCHRITT 1 88
SCHRITT 2 88
SCHRITT 3 88
SCHRITT 1 89
SCHRITT 2 89
SCHRITT 3 89
Kapitel 5 Bedienung 91
ALLGEMEINE BETRIEBSFUNKTIONEN 92
Vordem Anlassen des Motors 92
1 Alle FlΓΌssigkeitsstΓ€nde ΓΌberprΓΌfen, z B MotorΓΆlwanne, Getriebe, KΓΌhlmittel (im AusgleichsbehΓ€ 92
2 Alle Anschlussverschraubungen an den SchmierΓΆlleitungen prΓΌfen 92
3 Den SΓ€urestand in den Batterien prΓΌfen 92
4 Den gesamten Schlepper nach Undichtigkeiten absuchen 92
5 Sicherstellen, dass alle Antriebsriemen richtig gespannt sind 92
6 Wasser und Ablagerungen aus dem Kraftstoff-PrimΓ€rfilter ablassen 92
7 Den Luftdruck in den Reifen prΓΌfen 92
8 Falls Ihr Schlepper mit einer Zapfwelle ausgerΓΌstet ist, muss darauf geachtet werden, dass die 92
Einfahrvorschrift 92
Last 92
Ohne Last 92
VORGEHENSWEISE BEIM ANLASSEN 93
SCHRITT 1 93
SCHRITT 2 93
SCHRITT 3 93
SCHRITT 4 93
SCHRITT 5 93
SCHRITT 6 93
SCHRITT 7 93
BETRIEB BEI NIEDRIGEN TEMPERATUREN 94
1 AUFWΓ„RMEN DES MOTORS UND GETRIEBES 94
A Zum AufwΓ€rmen des GetriebeΓΆls den Motor bei 1500 U/min ca 5 Minuten lang laufen lassen 94
2 DEN MOTOR AUF DER VORGESCHRIEBENEN BETRIEBSTEMPERATUR HALTEN 94
A Wird der Motor bei niedrigen Außentemperaturen ohne Last betrieben, dann ist er, wie unten bes 94
B Den Motor bei ca 1500 U/min laufen lassen 94
C Den Frontgrill abdecken, wodurch die durch den KΓΌhler strΓΆmende Luftmenge reduziert wird 94
3 ABSTELLEN DES MOTORS 94
A Den Motor bei niedriger Drehzahl kurze Zeit laufen lassen Dabei kann der Motor gleichmÀßig ab 94
MotorkΓΌhlmittel-Warmhaltevorrichtung (sofern damit ausgerΓΌstet) 95
GetriebeΓΆl-Warmhaltevorrichtung (HΓ€ndler-NachrΓΌstmΓΆglichkeit) 95
Γ–lwannen-Warmhaltevorrichtung (HΓ€ndler-NachrΓΌstmΓΆglichkeit) 95
Kraftstoff Warmhaltevorrichtung (HΓ€ndler-NachrΓΌstmΓΆglichkeit) 95
PARKEN DES SCHLEPPERS 96
SCHRITT 1 96
SCHRITT 2 96
SCHRITT 3 96
SCHRITT 4 96
SCHRITT 5 96
SCHRITT 6 96
SCHRITT 7 96
Klappbarer Unterlegkeil (sofern damit ausgerΓΌstet) 96
Hauptschalter (sofern damit ausgerΓΌstet) 96
BETΓ„TIGUNGDES XtraSpeed GE-TRIEBES 97
XtraSpeed MECHANIKGETRIEBEBETΓ„TIGUNG 98
Anfahren 98
SCHRITT 1 98
SCHRITT 2 98
SCHRITT 3 98
Gangschaltung bei fahrendem Schlepper 98
SCHRITT 4 98
Shuttle-Schaltung 99
Geschwindigkeitsanpassung 99
XtraSpeed-E und XtraSpeed-Eplus ELEKTRONKGETRIEBEBEDIENUNG 100
1 GANGWAHLSCHALTER 100
2 GRUPPEN-SKIP-SCHALTER 100
Programmierbare AnfahrgΓ€nge (Antriebseinschaltung) 100
1 Kupplungspedal drΓΌcken und VorwΓ€rts-/RΓΌckwΓ€rts- Fahrhebel auf VorwΓ€rts stellen 100
2 Den Gangwahlschalter nach oben oder unten schieben, um in den hΓΆheren bzw niedrigeren Gang zu 100
3 Um den Anfahrgang zu speichern, die Gangwahlschalter drΓΌcken und ca 2 Sekunden lang gedrΓΌckt 100
Anfahren 101
SCHRITT 1 101
SCHRITT 2 101
SCHRITT 3 101
Gangschaltung bei fahrendem Schlepper 101
SCHRITT 4 101
1 GANGWAHLSCHALTER 101
2 GRUPPEN-SKIP-SCHALTER 101
Gruppen-Skip-Schaltung 102
1 HΓ–HER-GANGWAHLSCHALTER 102
2 ZURÜCK-GANGWAHLSCHALTER 102
3 GRUPPEN-SKIP-SCHALTER 102
A (In den Powershift-Gangstufen 1, 2, 3 oder 4) kann das Getriebe in die erste Powershift-Gangst 102
B (In den Powershift-Gangstufen 5, 6, 7 oder 8) Drehzahlanpassung an die nΓ€chsten Drehzahl inner 102
Shuttle-Schaltung 103
1 Der Schlepper MUSS bei laufendem Motor stehen 103
2 Kupplungspedal drΓΌcken und VorwΓ€rts-/RΓΌckwΓ€rts- Fahrhebel auf VorwΓ€rts oder RΓΌckwΓ€rts stellen 103
3 Den Gangwahlschalter nach oben oder unten schieben, um in den hΓΆheren bzw niedrigeren Gang zu 103
1 GANGWAHLSCHALTER 103
4 Beide GangwΓ€hlschalter ca 2 Sekunden lang gedrΓΌckt halten Ein Warnton ertΓΆnt zur BestΓ€tigung 103
Geschwindigkeitsanpassung 103
Auto Roading 104
1 Das Getriebe muss im 4 Gang sein 104
2 Press the Range Skip switch (1) in conjunction with the UP Gear Selection switch (2) 104
3 Der aktuelle Arbeitsbereich / das aktuelle Getriebe werden bereits am Instrumentenbrett angeze 104
KRIECHGANGBETRIEB (sofern damit ausgerΓΌstet) 105
SCHRITT 1 105
SCHRITT 2 105
SCHRITT 3 105
WIE DER SCHLEPPERTRANSPORT ZU ERFOLGEN HAT 106
Abschleppen des Schleppers 106
A Motor lΓ€uft NICHT 106
B Laufender Motor (bei mindesten 1200 U/min) 106
1 Sofern eine Parksperre vorhanden ist: Um die Parksperre zu lΓΆsen, muss die Sicherungsmutter (1 106
2 Sich vergewissern, dass der mechanische Frontantrieb (Allrad) und die Differentialsperre NICHT 106
3 VorwΓ€rts-/RΓΌckwΓ€rts-Fahrhebel und Gruppenschalthebel (sofern vorhanden) in NEUTRAL-Stellungbri 106
4 Eine starre Zugstange und Sicherheitsketten zum Ziehen des Schleppers verwenden Die Zugstange 106
Transport per Lkw oder Schiene 107
SCHRITT 1 107
SCHRITT 2 107
SCHRITT 3 107
SCHRITT 4 107
SCHRITT 5 107
ZUGPENDEL 108
A Ziehen von GerΓ€ten im Feld mit Transportgeschwindigkeiten von 15 km/h oder darΓΌber 108
B Ziehen von GerÀten oder AnhÀngern auf der Straße bei allen Geschwindigkeiten 108
C Arbeiten mit einem am Zugpendel angehΓ€ngten, zapfwellengetriebenen GerΓ€t 108
D ZurΓΌcksetzen des Schleppers bei angehΓ€ngtem GerΓ€t 108
Zugpendelstellungen fΓΌr Zapfwellenbetrieb 109
Nordamerikanische Schlepper 109
Schlepper fΓΌr den Rest der Welt 109
Ankuppeln eines GerΓ€ts an das Zugpendel 110
1 Gezogene GerΓ€te dΓΌrfen nur am Zugpendel angehΓ€ngt werden 110
2 Zum AnhΓ€ngen eines GerΓ€ts an das Zugpendel einen gehΓ€rteten Kupplungsbolzen aus Stahl verwende 110
3 Falls sowohl der Schlepper als auch das GerΓ€t mit einer Zugpendelgabel ausgerΓΌstet sind, ist d 110
BEISPIEL A 110
BEISPIEL B 110
1 SCHLEPPERZUGPENDEL 110
2 GERΓ„TEZUGPENDEL 110
4 Das Zugpendel so verstellen, dass die Mittellinie der Zugkraft des Schleppers mit der des GerΓ€ 110
5 FΓΌr Zugpendelarbeiten werden die Unterlenker so hoch wie mΓΆglich angehoben, um eine Kollision 110
6 Wird mit einem zapfwellengetriebenen GerΓ€t gearbeitet, sind folgende Zugpendelpositionen zu ve 110
7 Die Zuggabel, (sofern damit ausgerΓΌstet) muss vom Zugpendel abgebaut oder darunter befestigt w 110
HΓ–HENVERSTELLBARE ANHΓ„NGERKUPPLUNGEN (sofern damit ausgerΓΌstet) 111
Automatische AusfΓΌhrung (entsprechend 89/173/EEC, DIN 11029) 111
A Der Kontrollstift (5) vollstΓ€ndig eingezogen ist 111
B Der BetΓ€tigungshebel (2) waagerecht steht 111
C Der Kupplungsbolzen (3) vollstΓ€ndig in der Bohrung der FΓΌhrungsbuchse fΓΌr den Bolzen steht (vo 111
Manuelle AusfΓΌhrung “Typ A” (entsprechend 89/173/EEC, DIN 11029) 112
Manuelle AusfΓΌhrung “Typ B” (entsprechend 89/173/EEC, DIN 11029) 113
Piton-Fixe (sofern damit ausgerΓΌstet) (entsprechend NFU-026) 113
Auto Hitch (sofern damit ausgerΓΌstet) (entsprechend 89/173/EEC, ISO 6489) 114
Ankuppeln eines GerΓ€ts 114
SCHRITT 1 114
SCHRITT 2 114
SCHRITT 3 114
SCHRITT 5 114
SCHRITT 6 114
SCHRITT 7 114
SCHRITT 8 114
SCHRITT 9 114
SCHRITT 10 114
SCHRITT 11 115
SCHRITT 1 115
SCHRITT 2 115
SCHRITT 3 115
Positionen fΓΌr die Auto Hitch Gabel 116
ABMESSUNGEN FÜR ANHΓ„NGER/GERΓ„TEDEICHSEL 117
ANHΓ„NGERBREMSKUPPLUNGEN (sofern damit ausgerΓΌstet) 118
PneumatikanhΓ€nger Bremsen – Doppelleitungssystem 118
1 GELBE KUPPLUNG – BREMSBETRIEBSLEITUNG (ZWEILEITUNGSSYSTEM) 118
2 ROTE KUPPLUNG – NOTBREMSLEITUNG (ZWEILEITUNGSSYSTEM) 118
3 SCHWARZE KUPPLUNG – BREMSZULAUF- UND RÜCKLAUFLEITUNG (EINLEITUNGSSYSTEM) – (SOFERN DAMIT AUSGE 118
Hydraulische AnhΓ€ngerbremsen (sofern damit ausgerΓΌstet) 119
ELEKTRISCHE ZUSATZSTECKER 120
Siebenpolige elektrische Steckdose 120
Dreipolige elektrische Steckdosen 121
1 STROM – ÜBER ZÜNDSCHLOSS (134 ROTES KABEL) 121
2 STROM – DIREKT (164 ROTES KABEL) 121
3 MASSE (BRAUNES KABEL) 121
Kabelstranganschluss fΓΌr GerΓ€tefernbetΓ€tigungsschalter (sofern damit ausgerΓΌstet) 121
GerΓ€tezwischenstecker 121
DURCHTRITTSΓ–FFNUNG FÜR GERΓ„TESEILZUG 122
SCHRITT 1 122
SCHRITT 2 122
SCHRITT 3 122
SCHRITT 4 122
ARBEITSEINSATZ 123
HECKZAPFWELLE 123
1 Zur Einstellung und Ausrichtung des GerΓ€ts und der GerΓ€teantriebswelle an den Schlepper die Em 123
2 An einem Schlepper mit DreipunktgestΓ€nge mΓΌssen beide Hubstangen entsprechend den Angaben im H 123
3 Das DreipunktgestΓ€nge so einstellen, dass die Horizontalbewegung fΓΌr beliebige AnbaugerΓ€te beg 123
4 Der Oberlenker muß richtig auf den maximalen Kraftheberhub eingestellt sein, siehe seite137 z 123
5 Beim AnhΓ€ngen eines GerΓ€ts an das Zugpendel: 123
A Das Zugpendel mit den Absteckbolzen in der mittleren Position am Zugpendelhalter fixieren 123
B Das DreipunktgestΓ€nge so hoch wie mΓΆglich anheben, um eine eventuelle Kollision zwischen den U 123
C Die Zuggabel (sofern damit ausgerΓΌstet) muss abgebaut oder unter dem Zugpendel montiert werden 123
D Die Deichsel des GerΓ€tes am Zugpendel des Schleppers mit einem Bolzen aus gehΓ€rtetem Stahl ank 123
E GerÀt an das Zugpendel des Schleppers anschließen, bevor der GerÀteantriebsstrang an die Zapfw 123
6 Bevor man die Zapfwelle wechselt und bevor man ein GerÀt an der Zapfwelle anschließt, immer de 123
7 Dieser Schlepper ist mit einer Zapfwellenbremse ausgerΓΌstet, die bei einer zu langen Rotation 123
Zapfwellenschutzabdeckung 124
MIT ’AUTO HITCH’ AUSGESTATTETE SCHLEPPER WERDEN FÜR FOLGENDE ZWECKE VERWENDET: DARSTELLUNGSZWECKEN 124
Wechsel der Zapfwelle 125
SCHRITT 1 125
SCHRITT 2 125
SCHRITT 1 125
SCHRITT 2 125
Wechsel der Zapfwellendrehzahl 126
1 540/1000 – Zapfwelle 127
2 540/1000 – Zapfwelle 127
Bedienung der elektronischen Zapfwelleneinrichtung 128
SCHRITT 1 128
SCHRITT 2 128
SCHRITT 3 128
Außenliegende Zapfwellen-Bedienungselemente (FernbetÀtigung der Zapfwelle am Hinterradkotflügel, 129
Auto Zapfwelle (sofern damit ausgerΓΌstet) 130
SCHRITT 1 130
SCHRITT 2 130
SCHRITT 1 130
SCHRITT 2 130
Aktivierung des Auto-Zapfwellenmodus: 131
SCHRITT 1 131
SCHRITT 2 131
SCHRITT 3 131
SCHRITT 1 131
SCHRITT 1 131
SCHRITT 2 131
Deaktivieren des Auto-Zapfwellenmodus : 132
SCHRITT 1 132
SCHRITT 2 132
A der Kraftheber nicht innerhalb von 2 Minuten abgesenkt wird oder, 132
B mit dem Schlepper nicht innerhalb von 10 Sekunden gefahren wird oder 132
C auf einen der HeckbetΓ€tigungsschalter fΓΌr den Kraftheber (sofern damit ausgerΓΌstet) gedrΓΌckt w 132
FRONTZAPFWELLENBETRIEB (sofern damit ausgerΓΌstet) 133
SCHRITT 1 133
SCHRITT 2 133
SCHRITT 1 133
SCHRITT 2 133
SCHRITT 3 133
SCHRITT 4 133
VORBEREITUNG DES HECKDREIPUNKTGESTΓ„NGES 134
Unterlenkereinstellung 134
SCHRITT 1 134
SCHRITT 2 134
SCHRITT 3 134
Oberlenkereinstellung 135
Unterlenker mit Klauenenden (sofern damit ausgerΓΌstet) 135
Teleskopunterlenker (sofern damit ausgerΓΌstet) 136
Linker Stabilisator (AusfΓΌhrung A) (sofern damit ausgerΓΌstet) 136
Linker Stabilisator (AusfΓΌhrung B) (sofern damit ausgerΓΌstet) 137
Rechter Stabilisator (sofern damit ausgerΓΌstet) 137
Begrenzungsnocken (sofern damit ausgerΓΌstet) 138
Unterlenkerschwimmstellung 140
ARBEITEN MIT DEM HECKDREIPUNKTGESTΓ„NGE 141
Elektronisches Krafthebersystem 141
1 Kontrollleuchte/Bereitschafts-Kontrollleuchte 141
A BLINKEN – Der Kraftheber muss freigegeben werden Die aktuelle Position des Krafthebers entspr 141
B STΓ„NDIG EINGESCHALTET – Es wurde ein Fehler innerhalb des Krafthebersystems festgestellt und e 141
2 Heben/Senken-Schalter 141
3 Lagenregelung 142
A Einschaltung des Krafthebersystems auf Bereitschaft, 142
B Einstellung einer unteren Senkbegrenzung, 142
C Genaue Regelung der Kraftheberlage, 142
D Zur Verriegelung des Krafthebers wΓ€hrend des Transports 142
4 Zugwiderstandsregelung 142
5 Senkgeschwindigkeitsregelung 143
6 Regelausschlagsknopf 143
7 HubhΓΆhen-begrenzungsregelung 143
8 Funktion der HeckbetΓ€tigungsschalter (sofern damit ausgerΓΌstet) 143
9 Schlupfbegrenzungsregelung (sofern damit ausgerΓΌstet) 144
Krafthebersteuerung, Bypass 144
ARBEITEN MIT LAGENREGELUNG 145
SCHRITT 1 145
SCHRITT 2 145
SCHRITT 3 145
SCHRITT 4 145
SCHRITT 5 145
SCHRITT 6 145
SCHRITT 7 145
ARBEITEN MIT ZUGWIDERSTANDSREGELUNG 146
SCHRITT 1 146
SCHRITT 2 146
SCHRITT 3 146
SCHRITT 4 146
SCHWINGUNGSTILGUNG (sofern damit ausgerΓΌstet) 147
Schwingungstilgung AUS 147
A Der Schalter auf AUS steht 147
B Der Kraftheber-HEBEN/SENKEN-Schalter auf Senken steht 147
C Die Fahrgeschwindigkeit unter 0,8 km/h abgefallen ist 147
Schwingungstilgung EIN 147
SCHRITT 1 147
SCHRITT 2 147
Umgehung der HubhΓΆhenbegrenzung 147
DIFFERENTIALSPERRENBETΓ„TIGUNG 148
Manueller Modus 148
Automatischer Modus 149
A Der Kraftheber das obere Drittel seines Hubbereichs erreicht 149
B Ein Bremspedal oder beide Bremspedale werden betΓ€tigt 149
C Die Fahrgeschwindigkeit 16 km/h ΓΌberschreitet 149
A Der Kraftheber unter das obere Drittel des Kraftheberhubbereichs abgesenkt wird 149
B Beide Bremspedale losgelassen wurden 149
A Das GerΓ€t seine HEBEN Position erreicht (wenn der GerΓ€teschalter angeschlossenen) 149
B Ein Bremspedal oder beide Bremspedale werden betΓ€tigt 149
C Die Fahrgeschwindigkeit 16 km/h ΓΌberschreitet 149
A Das GerΓ€t seine SENKEN Position erreicht (wenn der GerΓ€teschalter angeschlossenen) 149
B Beide Bremspedale losgelassen wurden 149
BETRIEB MIT EINGESCHALTETEM ALLRAD 150
Manueller Modus 150
Automatischer Modus 151
A Der Kraftheber das obere Drittel seines Hubbereichs erreicht 151
B Die Fahrgeschwindigkeit 16 km/h ΓΌberschreitet 151
A der Kraftheber unter das obere Drittel des Regelausschlags gesenkt wird [Fahrgeschwindigkeit u 151
B Die Fahrgeschwindigkeit unter 13 km/h absinkt, sofern sie vorher ΓΌber 16 km/h angestiegen war 151
A Das GerΓ€t seine HEBEN Position erreicht (wenn der GerΓ€teschalter angeschlossenen) 151
B Die Fahrgeschwindigkeit 16 km/h ΓΌberschreitet * 151
A Das GerΓ€t erreicht seine “SENKEN” Stellung und 16 km/h Fahrgeschwindigkeit werden nicht ΓΌbersc 151
B Die Fahrgeschwindigkeit unter 13 km/h absinkt, sofern sie vorher ΓΌber 16 km/h angestiegen war 151
AllradunterstΓΌtzte BremsvorgΓ€nge 151
ARBEITEN MIT DER EINZELRADVORDERACHSFEDERUNG (sofern damit ausgerΓΌstet) 152
1 SCHALTER FÜR FEDERUNGS-BETRIEBSART 152
2 SCHALTER FÜR MANUELLE EINSTELLUNG DER BODENFREIHEIT 152
Federungsbetriebsartenschalter 152
Schalter fΓΌr manuelle Einstellung der Bodenfreiheit 153
AUTO HITCH (sofern damit ausgerΓΌstet) 154
Kraftheberbetrieb 156
SCHRITT 1 156
SCHRITT 2 156
SCHRITT 3 156
Optionale AusrΓΌstung 156
ZUSATZSTEUERGERΓ„TE 157
Anschließen von HydraulikschlÀuchen 158
SCHRITT 1 158
SCHRITT 2 158
SCHRITT 3 158
Abkuppeln der SchlΓ€uche und GerΓ€te 158
SCHRITT 1 158
SCHRITT 2 158
FremdverbraucheranschlΓΌsse 159
1 ZULAUFLEITUNG 159
2 RÜCKLAUFLEITUNG 159
3 MELDELEITUNG 159
Schlauchkupplung 159
ARBEITEN MIT DEN ZUSATZSTEUERGERΓ„TEN VERWENDUNG DES MECHANISCHEN SCHALTHEBELS 160
Variable Mengenregelung 162
BETΓ„TIGUNG DER FERNBETΓ„TIGUNGSHYDRAULIK VERWENDUNG DES ELEKTRISCHEN SCHALTERS 163
Hydrauliksperre 164
Variable Mengenregelung 164
ARBEITEN MIT HYDRAULIKMOTOREN 165
HydraulikmotorrΓΌcklauf (sofern damit ausgerΓΌstet) 165
ARBEITEN IM EINZELBETRIEB FERNBETΓ„TIGUNGS-HYDRAULIKZYLINDER 166
Kapitel 6 Reifen, RΓ€der, Ballast 167
REIFENLUFTDRUCKDATEN 169
REIFENDRÜCKE, BELASTUNGSKAPAZITΓ„TEN UND WARTUNG 170
Tabelle 2 – Geschwindigkeitssymbole 171
LuftdruckprΓΌfung 172
SCHRITT 1 172
SCHRITT 2 172
Vorgehensweise beim Aufpumpen von Reifen 172
SCHRITT 1 172
SCHRITT 2 172
SCHRITT 3 172
Reifen- und Radreparaturen 173
Reifenmontage 173
EINSTELLUNG DER VORSPUR AN DER VORDERACHSE 174
SCHRITT 1 174
SCHRITT 2 174
SCHRITT 3 174
SCHRITT 4 174
SCHRITT 5 174
SCHRITT 6 174
SCHRITT 7 174
Einstellung 174
ACHSE – LENKANSCHLΓ„GE 175
ABGEBILDET IST EIN XTX185 SCHLEPPER MIT EINZELRADVORDERACHSFEDERUNG 175
SCHRITT 1 175
SCHRITT 2 175
SPURWEITEN AN DER ALLRADVORDERACHSE 176
Einteilige RΓ€der 176
1830 mm FELGE INNEN 176
1930 mm FELGE AUSSEN 176
Zweiteilige RΓ€der 177
VORDERRAD-SCHRAUBENANZUGSMOMENTE 178
VORDER- ZU HINTERRAD-REIFENKOMBINATIONEN 179
VORDERRADKOTFLÜGEL (sofern damit ausgerüstet) 181
EINSTELLUNGEN DER HINTERRADSPUR 182
Wichtiger Hinweis fΓΌr EG-Mitgliedstaaten: 182
Spurweiten fΓΌr Flanschachse 182
Einteilige RΓ€der 182
1830 mm FELGE INNEN 182
1930 mm FELGE AUSSEN 182
Zweiteilige RΓ€der 183
Einstellungen an Achsen in WellenausfΓΌhrung 184
SCHRITT 1 184
SCHRITT 2 184
SCHRITT 3 184
SCHRITT 4 184
SCHRITT 5 184
SCHRITT 6 184
SCHRITT 7 184
SCHRITT 8 185
SCHRITT 9 185
1 SCHRAUBE FÜR KEGELBUCHSE 185
2 KEIL FÜR BUCHSE AN ACHSE 185
3 KONISCHE BUCHSE 185
4 NABENGEHΓ„USE 185
5 RADFELGE 185
6 RADBEFESTIGUNGSSCHRAUBE 185
1 INNERE NABENEINHEIT 186
2 INNERES RAD 186
3 Γ„USSERE NABENEINHEIT 186
4 Γ„USSERES RAD 186
HINTERRAD SCHRAUBENANZUGSMOMENTE 187
SCHLEPPERBALLASTIERUNG 188
An den Schlepper angepasste Ballastierung 188
Schleppergewichtsverteilung 188
A Mit Radargeschwindigkeitssensor 189
B Ohne Radargeschwindigkeitssensor 189
RADARSENSOR 189
SCHRITT 1 190
SCHRITT 2 190
SCHRITT 1 190
SCHRITT 2 190
SCHRITT 3 190
SCHRITT 4 190
SCHRITT 5 190
SCHRITT 6 190
SCHRITT 7 190
Frontgewichte (sofern damit ausgerΓΌstet) 191
STANDARDGEWICHTSRAHMEN 191
VERLΓ„NGERTER GEWICHTSRAHMEN 191
1 STANDARDGEWICHTSRAHMEN – 210 kg 192
1A VERLΓ„NGERTER GEWICHTSRAHMEN – 254 kg 192
2 ZUGMAULGEWICHT – 110 kg 192
3 KUPPLUNGSBOLZEN 192
4 GEWICHT – 45 kg 192
5 SCHRAUBE 192
6 SCHEIBE 192
7 MUTTER 192
SCHRITT 1 192
SCHRITT 2 192
SCHRITT 3 192
SCHRITT 4 193
SCHRITT 5 193
SCHRITT 6 193
SCHRITT 7 193
SCHRITT 8 193
Hinterradgewichte 194
SCHRITT 1 195
SCHRITT 2 195
SCHRITT 3 195
1 GEWICHT 60 kg 195
2 DISTANZSTÜCK 195
3 MUTTER 195
4 SCHEIBE 195
5 6-KANT INNENSECHSKANTSCHRAUBE (M16x115) 195
6 6-KANT INNENSECHSKANTSCHRAUBE (M16x195) 195
7 6-KANT – INNENSECHSKANTSCHRAUBE (M16x260) 195
Reifen FlΓΌssigballast 196
SCHRITT 1 (Vermischen der LΓΆsung) 197
SCHRITT 2 197
SCHRITT 3 197
SCHRITT 4 197
SCHRITT 5 197
1 LUFT 197
2 WASSER STRΓ–MT IN DEN REIFEN 197
3 WASSERZULAUF 197
4 LUFTZUFÜHRUNG 197
5 LUFTVENTIL 197
Kapitel 7 RoutinemÀßige Wartungsmaßnahmen 199
EMPFEHLUNGEN VOR DURCHFÜHRUNG VON WARTUNGS- UND REPARATURARBEITEN 200
1 Den Schlepper auf einem ebenen Untergrund abstellen und die Feststellbremse anziehen 200
2 Den Motor abstellen und den ZΓΌndschlΓΌssel abziehen 200
3 Unterlegkeile vor und hinter die Vorder- und HinterrΓ€der schieben 200
Umgebungsbedingungen 200
Kunststoff- und glasfaserverstΓ€rkte Teile 200
WARTUNGSΓ–FFNUNG 201
Γ–ffnen der Haube 201
SCHRITT 1 201
SCHRITT 2 201
SCHRITT 3 201
Abbau des Seitenblechs 201
SCHRITT 1 201
SCHRITT 2 201
SCHRITT 3 201
WERKZEUGKASTEN 201
SCHMIERMITTEL UND FÜLLMENGEN 202
Motor 202
KΓΌhlsystem 202
Kraftstofftank 203
Getriebe/Hydraulisches System 203
Allradachse (sofern damit ausgerΓΌstet) 203
Vorderachse mit Einzelradfederung (sofern damit ausgerΓΌstet) 203
Frontzapfwelle (sofern damit ausgerΓΌstet) 203
BETRIEBSSTUNDENZΓ„HLER 204
Motor BetriebsstundenzΓ€hler 204
Wartungskontrolleuchten und Anzeigeuhren 204
ZWISCHENWARTUNG (0 bis 250 Betriebsstunden) 205
Nach den ersten 50 Betriebsstunden 205
Nach den ersten 250 Betriebsstunden 205
WARTUNGSINTERVALLE 206
WARTUNG NACH 10 BETRIEBSSTUNDEN ODER TΓ„GLICH 208
Den KraftstoffΓΌllstand prΓΌfen 208
Den Γ–lstand im Motor prΓΌfen 208
Den Getriebe/HydraulikΓΆlstand prΓΌfen 209
Den KΓΌhlmittelstand prΓΌfen 209
Das Wasser aus den VorratsbehΓ€ltern der AnhΓ€ngerdruckluftbremse ablassen (sofern damit ausgerΓΌstet) 210
Den Γ–lstand in der Frontzapfwelle prΓΌfen 210
Den FΓΌllstand im Windschutzscheiben- WaschbehΓ€lter prΓΌfen 210
WARTUNG NACH 50 BETRIEBSSTUNDEN 211
Schmierstellen 211
Schmierstellen (Fortsetzung) 212
Kraftstoffilter ablassen 213
Kraftstoffwasserabscheider ablassen 213
Die Grillgitter und den KΓΌhlerbereich reinigen 214
Das Kabinenumluftfilter reinigen 214
SCHRITT 1 214
SCHRITT 2 214
SCHRITT 3 214
SCHRITT 4 214
SCHRITT 5 214
WARTUNG NACH 100 BETRIEBSSTUNDEN 215
Schmierstellen 215
WARTUNG NACH 100 BETRIEBSSTUNDEN 216
Kabinenfrischluftfilter prΓΌfen und reinigen 216
SCHRITT 1 216
SCHRITT 2 216
SCHRITT 3 216
WARTUNG NACH 250 BETRIEBSSTUNDEN 217
Schmierstellen 217
WARTUNG NACH 250 BETRIEBSSTUNDEN 218
Γ–lstand im Planetentrieb prΓΌfen 218
Den Γ–lstand im Differential prΓΌfen 218
ALLRADACHSE 218
EINZELRAD-VORDERACHSFEDERUNG 218
WARTUNG NACH 250 BETRIEBSSTUNDEN 219
Die Schraubenanzugsmomente am Zugpendelbock prΓΌfen 219
1 Die Schrauben (1) [Anz : 4] mit 295 bis 330 Nm festziehen 219
2 Die Schrauben (2) [Anz : 1] mit 94 bis 106 Nm festziehen 219
Das Anzugsmoment der Schrauben an der AnhΓ€ngerkupplung (sofern damit ausgerΓΌstet) prΓΌfen 219
1 Die oberen Befestigungsschrauben (1) [Anz : 2] mit 570 bis 645 Nm festziehen 219
2 Die hinteren Befestigungsschrauben (2) [Anz : 6] am ZapfwellengehΓ€use mit 295 bis 330 Nm festz 219
Die Antriebsriemenspannung prΓΌfen 219
WARTUNG NACH 250 BETRIEBSSTUNDEN 220
Batterien 220
Den SΓ€urestand prΓΌfen 220
Batteriekabel und Anschlußklemmen 220
WARTUNG NACH 500 BETRIEBSSTUNDEN 221
MotorΓΆl und Filter wechseln 221
SCHRITT 1 221
SCHRITT 2 221
SCHRITT 3 221
SCHRITT 4 221
WARTUNG NACH 500 BETRIEBSSTUNDEN 222
Kraftstoff-Filterwechsel 222
SCHRITT 1 222
SCHRITT 2 222
SCHRITT 3 222
SCHRITT 4 222
SCHRITT 5 222
WARTUNG NACH 500 BETRIEBSSTUNDEN 223
Das Kraftstofffilter/Wasserabscheider-Element wechseln (XTX185 und XTX215 Schlepper) 223
SCHRITT 1 223
SCHRITT 2 223
SCHRITT 3 223
SCHRITT 4 223
SCHRITT 5 223
WARTUNG NACH 500 BETRIEBSSTUNDEN 224
VorfΓΆrder der Kraftstoffsystem (XTX185 bis XTX200 Schlepper) 224
A Wenn der Kraftstofftank leer ist oder zu wenig Kraftstoff enthΓ€lt 224
B Falls Bauteile des Kraftstoffsystems zu Wartungs- oder Reparaturzwecken abgebaut wurden 224
C Falls der Schlepper lΓ€ngere Zeit im Lager abgestellt war 224
SCHRITT 1 224
SCHRITT 2 224
SCHRITT 3 224
SCHRITT 4 224
SCHRITT 5 224
WARTUNG NACH 500 BETRIEBSSTUNDEN 225
Das FrontzapfwellenΓΆl wechseln un Γ–lfilter reinigen 225
SCHRITT 1 225
SCHRITT 2 225
SCHRITT 3 225
3 225
SCHRITT 4 225
SCHRITT 5 225
WARTUNG NACH 500 BETRIEBSSTUNDEN 226
Die Auto Hitch prΓΌfen/einstellen (Sofern damit ausgerΓΌstet) 226
Die Funktion des Fahrersitzschalters prΓΌfen 226
SCHRITT 1 226
SCHRITT 2 226
HAUPTWARTUNG NACH 1000 BETRIEBSSTUNDEN 227
Luftansaugsystem des MotorsprΓΌfen 227
A Das SekundΓ€r- (innere) Filterelement ist verschmutzt 227
B Das Grillgitter ist verschmutzt 227
HAUPTWARTUNG NACH 1000 BETRIEBSSTUNDEN 228
SCHRITT 1 228
SCHRITT 2 228
SCHRITT 3 228
SCHRITT 4 228
SCHRITT 5 228
HAUPTWARTUNG NACH 1000 BETRIEBSSTUNDEN 229
SCHRITT 6 229
SCHRITT 7 229
SCHRITT 8 229
SCHRITT 9 229
HAUPTWARTUNG NACH 1000 BETRIEBSSTUNDEN 230
Getriebe/HydraulikΓΆl und Filter wechseln 230
SCHRITT 1 230
SCHRITT 2 230
ABLASS-STOPFEN – AUF BEIDEN SEITEN 230
SCHRITT 3 230
SCHRITT 4 230
HAUPTWARTUNG NACH 1000 BETRIEBSSTUNDEN 231
SCHRITT 5 231
SCHRITT 7 231
SCHRITT 8 231
SCHRITT 9 231
SCHRITT 10 231
SCHRITT 11 231
HAUPTWARTUNG NACH 1000 BETRIEBSSTUNDEN 232
Γ–lwechsel am Differential 232
SCHRITT 1 232
SCHRITT 2 232
ALLRADACHSE 232
EINZELRAD-VORDERACHSFEDERUNG 232
SCHRITT 3 232
SCHRITT 4 232
ALLRADACHSE 232
EINZELRAD-VORDERACHSFEDERUNG 232
SCHRITT 5 232
HAUPTWARTUNG NACH 1000 BETRIEBSSTUNDEN 233
Das PlanetenΓΆl wechseln 233
SCHRITT 1 233
SCHRITT 2 233
SCHRITT 3 233
SCHRITT 4 233
Leitungs-Kraftstoffilter wechseln 233
SCHRITT 1 233
SCHRITT 2 233
Den Zustand der KraftstoffeinspritzdΓΌsen prΓΌfen 233
Motorventile prΓΌfen 233
HAUPTWARTUNG NACH 1000 BETRIEBSSTUNDEN 234
Wechsel des Kabinenfrischluftfilters 234
SCHRITT 1 234
SCHRITT 4 234
SCHRITT 5 234
SCHRITT 6 234
HAUPTWARTUNG NACH 2000 BETRIEBSSTUNDEN 235
Wechsel des MotorkΓΌhlmittels 235
SCHRITT 1 235
SCHRITT 2 235
SCHRITT 3 235
SCHRITT 4 235
SCHRITT 5 235
SCHRITT 6 235
SCHRITT 7 235
SCHRITT 8 235
SCHRITT 9 235
HAUPTWARTUNG NACH 2000 BETRIEBSSTUNDEN 236
A Sauberes Wasser (vorzugsweise destilliertes oder deionisiertes Wasser) verwenden 236
B Γ„thylenglykol und Wasser im richtigen VerhΓ€ltnis fΓΌr die jeweiligen Landesbedingungen mischen 236
C Den KΓΌhler und den KΓΌhlmittelausgleichsbehΓ€lter wie folgt befΓΌllen: 236
Allgemeine Inspektion des Kraftstoffsystems 236
ALLGEMEINE WARTUNG 237
Klimaanlage (sofern damit ausgerΓΌstet) 237
A Niedrige Umgebungstemperatur (den Thermostatschalter oder den GeblΓ€seschalter aus- und wieder 237
B Verstopfter Kondensator 237
C Verstopfter Verdampfer 237
D Zu niedriger Luftdurchsatz (verschmutztes oder verstopftes Filter) 237
ALLGEMEINE WARTUNG 238
SchlΓ€uche und Kabel 238
Visko-LΓΌfterantrieb 238
Den Fahrersitz reinigen 238
Überprüfung und Wartung des Sicherheitsgurtes (sofern damit ausgerüstet) 238
ALLGEMEINE WARTUNG 239
VORBEREITUNG DER MASCHINE FÜR DIE LAGERUNG 239
Vorbereitung des Schleppers fΓΌr die Lagerung 239
SCHRITT 1 239
SCHRITT 2 239
SCHRITT 3 239
SCHRITT 4 239
SCHRITT 5 239
SCHRITT 6 239
SCHRITT 7 239
SCHRITT 8 239
SCHRITT 9 239
SCHRITT 10 239
Den Schlepper vom Lagerplatz hervorholen 239
SCHRITT 1 239
SCHRITT 2 239
SCHRITT 3 239
SCHRITT 4 239
ALLGEMEINE WARTUNG 240
SCHRITT 5 240
SCHRITT 6 240
SCHRITT 7 240
SCHRITT 8 240
SCHRITT 9 240
SCHRITT 10 240
Brandschutz 240
Kapitel 8 Elektrische Anlage 241
BATTERIEN 242
Unbenutzte Batterien 242
Aus- und Einbau von Batterien 242
SCHRITT 1 242
SCHRITT 2 242
Anschließen einer Starterbatterie 243
1 ZUSATZBATTERIE 243
2 PLUSKABEL 243
3 SCHLEPPERBATTERIE 243
4 MINUSKABEL 243
SCHRITT 1 243
SCHRITT 2 243
SCHRITT 3 243
SCHRITT 4 243
SCHRITT 5 243
SCHRITT 6 243
Arbeiten an der Batterieanlage 244
A die Batterie(n) abklemmen oder den Hauptschalter (sofern damit ausgerΓΌstet) ausschalten 244
B den Instrumentenbrettkabelstrang abklemmen 244
C das Powershift Modul (sofern damit ausgerΓΌstet) abklemmen 244
D die Lichtmaschine abklemmen 244
SICHERUNGSANORDNUNG UND KENNZEICHNUNG (nordamerikanische Schlepper) 245
SICHERUNGSANORDNUNG UND KENNZEICHNUNG (Schlepper fΓΌr den Rest der Welt) 247
Kapitel 9 Technischen Daten 249
MOTOR 250
ELEKTRISCHE ANLAGE 251
Allgemeine technische Daten 251
Zusatzstecker 251
MASCHINE ALLGEMEIN 252
Bremsen 252
Differentialsperre 252
Zugpendel und Auto Hitch 252
HΓΆhenverstellbare AnhΓ€ngerkupplungen 252
Hydrostatische Lenkkraft 252
Vorderachsdifferential und Planetentriebe 253
Getriebe 253
Frontkrafthebereinrichtung (sofern damit ausgerΓΌstet) 253
Heckkrafthebersystem 253
ZusatzsteuergerΓ€tesystem 254
Frontzapfwelle (sofern damit ausgerΓΌstet) 254
Heckzapfwelle 254
FAHRGESCHWINDIGKEITEN 255
40 km/h normale VORWΓ„RTS-GΓ€nge des Getriebes – km/h 255
40 km/h normale RÜCKWΓ„RTS-GΓ€nge des Getriebes – km/h 256
50 km/h normale VORWΓ„RTS-GΓ€nge des Getriebes* – km/h 257
50 km/h normale* RÜCKWΓ„RTS-GΓ€nge – km/h 258
Geschwindigkeiten des Kriechgangs im VorwΓ€rtsgang (alle Getriebearten) – km/h 259
Geschwindigkeiten des Kriechgangs im RΓΌckwΓ€rtsgang (alle Getriebearten) – km/h 260
UNGEFΓ„HRE SCHLEPPERABMESSUNGEN 261
UngefΓ€hre maximale Schlepperbreiten 262
UNGEFΓ„HRE SCHLEPPERGEWICHTE 263
Maximal zulΓ€ssige Betriebsgewichte 263
1 NICHT die maximal zulΓ€ssige ReifentragfΓ€higkeit der an Ihrem Schlepper montieren Reifen ΓΌbersc 263
2 NICHT die gesetzlich begrenzten Achslasten, Gesamtgewichte und StΓΌtzlasten auf ΓΆffentlichen St 263
3 Zu den maximal zulΓ€ssigen Vorder- und Hinterachslasten ist IMMER das Schleppertypenschild zu b 263
GERΓ„USCHPEGEL 264
1 GerΓ€uschpegel in der Kabine am Fahrerohr (gemessen nach EG Richtlinie 77/311/EEC) betrΓ€gt 71* 264
2 VorbeifahrtgerΓ€uschpegel in 7500 mm Entfernung von der Kabine am Passantenohr (gemessen nach 264
A 265
B 265
C 266
D 266
E 266
F 266
G 266
H 266
I 267
K 267
L 267
M 267
N 268
O 268
P 268
R 268
S 268
T 269
U 269
V 269
W 269
Z 270
HINWEIS: Dieses Handbuch wurde fΓΌr eine weltweite Verwendung herausgegeben Die Standard- und Son 270
DER FOLGENDE ABSCHNITT IST EIN ANHANG ZUR BETRIEBSANLEITUNG UNDALLE DARIN AUFGEFÜHRTEN PUNKTE MÜS 271
SchlepperΓΌbergabe an den Kunden: 271
Erste Zwischenwartung nach 250 Betriebsstunden (erste Wartung nach der Übergabeinspektion): 271
Wartungsaufzeichnung: 271
SCHLEPPERÜBERGABE AN DEN KUNDEN 272
1 VerstΓ€ndnis fΓΌr die Sicherheits-/Warnsymbole und Sicherheitsregeln 273
2 Schutzabdeckungen und Aufkleber nicht entfernen 273
3 Vor dem ersten Einsatz des Schleppers ist seine Funktion an einem sicheren, freien Ort zu erle 273
4 Vor dem Anlassen des Motors alle Hebel und Schalter auf Neutral stellen 273
5 Vor DurchfΓΌhrung irgendwelcher Wartungsarbeiten den Motor abstellen und den ZΓΌndschlΓΌssel abzi 273
6 Vor dem Verlassen des Schleppers den Motor abschalten und den ZΓΌndschlΓΌssel abziehen 273
7 Beim AnhΓ€ngen von GerΓ€ten und AnhΓ€ngern die Achslasten und das zulΓ€ssige Gesamtgewicht des Sch 273
8 Arbeiten mit der Zapfwelle Es darf niemandem gestattet werden, sich in dem Bereich des drehen 273
9 Überprüfung des Anzugsmoments an den Vorder- und Hinterradschrauben/Muttern (nach den ersten 3 273
10 Straßenfahrt, darauf achten, dass die richtige Beleuchtung und Ausrüstung angebaut ist Die B 273
11 Bei Benutzung ΓΆffentlicher Verkehrswege die jeweiligen Bestimmungen beachten 273
12 Vor dem Anfahren den unmittelbaren Bereich um die Maschine kontrollieren (z B Kinder) FΓΌr a 273
13 Den Schlepper in gutem Zustand erhalten, indem man die regelmÀßig vorgeschriebenen Arbeiten d 273
14 Bei laufendem Motor keine Reparaturarbeiten am Schlepper durchfΓΌhren 273
15 AltΓΆl, Kraftstoff und gebrauchte Filter entsprechend den ΓΆrtlichen Bestimmungen entsorgen Al 273
1 Die Haube ΓΆffnen 273
2 Den (die) Antriebsriemen auf richtige Spannung ΓΌberprΓΌfen 273
3 Den MotorΓΆlstand prΓΌfen 273
4 Den KΓΌhlmittelstand prΓΌfen 273
5 Auf das Staubablassventil drΓΌcken, um Staubablagerungen aus dem Motorluftfilter herauszulassen 273
6 Das Kraftstoffsystem prΓΌfen (entwΓ€ssern, entlΓΌften und betanken) 273
7 Die Front/Seitengrillgitter und den KΓΌhlerbereich reinigen 273
8 Das Getriebe/HydraulikΓΆl prΓΌfen 273
9 Auf die Lage aller Schmiernippel und die richtigen Abschmierintervalle hinweisen 273
10 Die Wichtigkeit der Verwendung von Originalteilen/ Ersatzteilen erlΓ€utern Diese Teile mΓΌssen 273
11 Am DruckluftbehΓ€lter der AnhΓ€ngerdruckluftbremse das Wasser ablassen, (sofern damit ausgerΓΌst 273
1 Fahrersitzeinstellung, Fahrersitzschalter und Sicherheitsgurt 274
2 LenksΓ€ule (Schwenk und Teleskop) Einstellung 274
3 Instrumentenbrett/Kontrolleuchten/ Hauptwarnleuchte/Lichtschalter 274
4 Anordnung der Sicherungen – linke Seite des Instrumentenbretts 274
5 Anordnung der Relais – unter dem Instrumentenbrett und in der rechten Konsole Auch vorne im D 274
6 Alle anderen Bedienungselemente und Schalter 274
1 ZΓΌndschlΓΌsselfunktionen (alle Hebel und Schalter auf Neutral) 274
2 Kaltstartvorgehensweise 274
3 Bremspedal (bei Straßenfahrten müssen die Bremspedale miteinander gekoppelt sein) 274
4 Nach dem Anhalten des Schleppers immer die Feststellbremse anziehen 274
1 Wie man das Getriebe bedient 274
2 Wie man das Powershift bedient 274
3 Wie man den Kriechgang bedient, (sofern damit ausgerΓΌstet) 274
4 Wie man die Differentialsperre ein/ausschaltet 274
5 Wie man den Allrad ein/ausschaltet, (sofern damit ausgerΓΌstet) 274
1 Wie man alle Bedienungselemente benutzt 274
2 Wie man die außen angebrachten BetÀtigungselemente bedient (sofern damit ausgerüstet) 274
3 Wie man die Pick-Up Hitch benutzt (sofern damit ausgerΓΌstet) 274
4 Wie man den Frontkraftheber benutzt (sofern damit ausgerΓΌstet) 274
1 Wie man die Zapfwelle ein- und ausschaltet 274
2 Wie man die Zapfwellendrehzahlen umschaltet (Heckzapfwelle) – (umschaltbare Zapfwelle) 274
3 Bedeutung der Verwendung einer Zapfwellenschutzabdeckung 274
SCHLEPPERÜBERGABE AN DEN KUNDEN 275
SCHLEPPERÜBERGABE AN DEN KUNDEN 277
ERSTE ZWISCHENWARTUNG NACH 250 BETRIEBSSTUNDEN (NACH DER ÜBERGABEINSPEKTION) 279
ERSTE 250 STUNDEN ZWISCHENWARTUNG (NACH DER ÜBERGABEINSPEKTION) 283
ERSTE 250 STUNDEN ZWISCHENWARTUNG (NACH DER ÜBERGABEINSPEKTION) 285
WARTUNGSAUFZEICHNUNGEN 287
Der Name sagt alles 293

Contact us: [email protected]

https://vimeo.com/768539127

PLEASE NOTE:

  • This is not a physical manual but a digital manual – meaning no physical copy will be couriered to you. The manual can be yours in the next 2 mins as once you make the payment, you will be directed to the download page IMMEDIATELY.
  • This is the same manual used by the dealers inorder to diagnose your vehicle of its faults.
  • Require some other service manual or have any queries: please WRITE to us atΒ [email protected]

S.V

What Our Customers Say

β˜…β˜…β˜…β˜…β˜… Live reviews from customers
Loading customer reviews...
0
    0
    Your Cart
    Your cart is emptyReturn to Shop
    πŸ›’
    Recently Purchased
    πŸ•’ verified order